Frida und Frieder - oder - Naturschutz ist alles - Roman

von
Hans Joachim Gorny
Inhalt
In einem kleinen Städtchen in der Vorbergzone des Schwarzwaldes. Schülerin Frida findet zur Krötenrettung und wird BUND-Mitglied. Ihre göttliche Schwester arbeitet derweil als Fotomodel, sie selbst ist klein - und keineswegs ansehnlich, wie sie meint. Nach Vereinsquerelen gründen Abtrünnige eine NABU-Ortgruppe. Bald stellen sie Beunruhigendes fest: Die Insektenpopulation nimmt ab, somit gibt auch einen Rückgang der Vogelreviere. Sind Glyphosat und Neonicotinoide schuld? Der neue Bürgermeister fordert bald ein Wohngebiet für Betuchte, Biotope wären betroffen. Obwohl die Grünen in Baden-Württemberg stärkste Partei werden, benötigt die Gemeinde mehr Wohnraum, ein Flüchtlingsheim wird gebaut, neues Bauland wird benötigt. Der Vorbergzone des Schwarzwaldes soll ein weiteres Stück Lebensraum genommen werden. Der Kampf der Naturschützer scheint aussichtlos. Und dann ist da noch Frieder, Mitglied der NABU-Ortgruppe, der es Frida irgendwie angetan hat, doch ihre Liebe steht für Frida unter keinem guten Stern – denn dieser Frieder reicht ihr nicht. Der Autor ist in Ettenheim 2. Vorsitzender der örtlichen NABU-Gruppe und seit 1992 in der Biotoppflege tätig. Über seine Erlebnisse hat Hans Joachim Gorny in diesem Roman geschrieben. Er handelt von einer NABU-Ortsgruppe, die in der idyllischen Vorbergzone des Schwarzwalds wirkt, sich zusammenfindet und entwickelt, Erfolge, Rückschläge und Widerstände erfährt – dies alles erzählt aus der Sicht eines unglücklichen Mädchens. Taschenbuch, 428 Seiten.
Preis
14.95
ISBN
9783957535313

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