Ich wollte doch nur eine Mama - Ein Stiefkind zwischen Gewalt, Hunger und einem Hund als Waffe - Tatsachenroman

von
Martina Woknitz
Inhalt
Sie ist erst sechs. Sie träumt von einer Mama. Sie bekommt ein Monster. Die Kellertür fällt zu. Ihr geliebter Hund stirbt. Und als ein neuer ins Haus kommt, wird er zu einem Werkzeug der Angst. Lauras Kindheit endet nicht – sie wird gestohlen. Seit ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt gestorben ist, lebt Laura allein mit ihrem liebevollen Papa und ihrem kleinen Hund Krümel. Alles, was sie sich heimlich wünscht, ist eine Mama – jemand, der sie in den Arm nimmt, tröstet, liebt. Als Papa ihr Ariane als neue Partnerin vorstellt, glaubt Laura, dieser Wunsch gehe endlich in Erfüllung. Doch hinter der einwandfreien Fassade zeigt Ariane ihr wahres Gesicht: kalt, gewalttätig, manipulierend. Was als Familienidylle beginnt, verwandelt sich in ein grausames System aus Hunger, Einschüchterung und seelischer Folter. Dann stirbt Krümel unter mysteriösen Umständen – und Ariane bringt einen neuen Hund ins Haus, um die Qual des Kindes auf das Äußerste zu treiben. Während Lauras Vater glaubt, eine liebevolle Frau an seiner Seite zu haben, kämpft sein Kind im Verborgenen ums Überleben.
Preis
12.95
ISBN
9783987274992

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